arbeitsmarktforum

Visionen vermitteln - Austausch fördern

10. November 2017
das 5. deutsche arbeitsmarktforum

 

Das deutsche arbeitsmarkt forum hat sich zu einem vielbeachteten Kongress für Geschäftsführer und personalverantwortliche Entscheider aus Wirtschaft, Politik, Organisationen und Verbänden entwickelt. Namhafte Referenten präsentierten praxisnah interessante Konzepte und Denkansätze, die sich den neuen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt widmen und stellen intelligente Modelle für die Zukunft vor. 

Referenten 2015

      

Stromberg140x140 LenaSchillerClausen web Gero Hesse140x104 Häusling140x104 Gündel 140x140  

Holger Stromberg

Koch der deutschen
Fußballnational-
mannschaft

Lena Schiller Clausen

Unternehmensberaterin,
Autorin und gefragte
Speakerin

Gero Hesse

Geschäftsführer
Medienfabrik Gütersloh
GmbH (Bertelsmann)

André Häusling

Geschäftsführer
HR Pioneers GmbH  

Vera Iqbal

Personalleiterin Barilla
Deutschland GmbH

 
Wolf web Spörer Web Nau 140x140 Eckhardt web  buschbacher 140x140  

Prof. Dr. Alfred Wolf

Facharzt für Gyn.
Endokrinologie

Dr. Sebastian Spörer 

Leiter des Ersten
Deutschen Zentrums für
Leistungsmanagement

Andreas Nau

Geschäftsführer
easySoft. GmbH

Prof. Dr.
Andreas Eckhardt 

Professor für Personal-
management an der GGS

Josef Buschbacher

Geschäftsführer CLC -
Corporate & Learning
Change GmbH


 

Grußwort

MWAW LogoSehr geehrte Damen und Herren,

die Digitalisierung verändert nicht nur unseren Alltag, sondern vor allem auch die Arbeitswelt: Produktionsprozesse werden dynamischer und komplexer, neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen entwickeln sich, Wertschöpfungsketten verändern sich ebenso wie das Verhältnis zwischen Produzenten und Kunden. Und nicht zuletzt hat die Digitalisierung Einfluss auf unsere Arbeitsplätze und auf die Frage, wie und wo zukünftig gearbeitet wird.

Die Arbeit 4.0 stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen und verlangt von den Sozialpartnern, dass ein fairer Interessensausgleich stattfindet. Wenn die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung – zum Beispiel im Bereich der Mobilität und Arbeitszeitflexibilität – genutzt werden sollen, dürfen dabei die Anliegen und Interessen der Beschäftigten nicht auf der Strecke bleiben. Dabei ist wichtig, dass den Herausforderungen nicht mit Scheuklappen begegnet wird, sondern dass Mut zur Veränderung besteht.

 Für langfristigen Erfolg sind eine gute Bildung und Ausbildung der Grundstein. Entscheidend wird zudem aber künftig sein, dass Beschäftigte mit dem Wandel Schritt halten können. Deshalb werden Fort- und Weiterbildung einen zentralen Stellenwert einnehmen, um den künftigen Qualitätsanforderungen in der Arbeitswelt gerecht zu werden. So kann es gelingen, dass wir auch künftig wettbewerbsfähig und die führende Innovationsregion Europas bleiben können.

Die Landesregierung unterstützt diese Prozesse mit ihrer Strategie digital@bw. im Mittelpunkt der Aktivitäten des Wirtschaftsministeriums stehen dabei zahlreiche Programme zur Unterstützung der Wirtschaft, insbesondere der kleinen und mittelständischen Betriebe. Mit der „Initiative Wirtschaft 4.0“ wollen wir gemeinsam mit mehr als 20 Partnerorganisationen aus Unternehmen, Kammern und Verbänden, Gewerkschaften, Wissenschaft und Politik die Unternehmen und ihre Beschäftigten im Land branchenübergreifend bei der Digitalisierung unterstützen. Wir wollen Baden-Württemberg als internationalen Premiumstandort für die digitalisierte Wirtschaft noch besser sichtbar machen.

Ich danke der BERA GmbH und der GGS für die Initiative zum „5. deutschen arbeitsmarkt forum“ und wünsche einen erfolgreichen Kongress und allen Teilnehmenden wertvolle Impulse für Ihre Tätigkeiten.
UnterschriftMinisterHoffmeister Kraut schwarz

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL
Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg